Das Projekt sieht die Einrichtung eines neuen Doktorandenkollegs an der Tbilisi State University (TSU) und die Stärkung des bestehenden Doktorandenkollegs an der Universität Innsbruck (UIBK) vor, wobei Doktoranden in die Forschung zur Resilienz von Reisezielen einbezogen werden.

Aktuell

Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Einrichtung eines Doktorandenkollegs an der TSU und die Stärkung des bestehenden Doktorandenkollegs an der UIBK. Die rekrutieren Doktoranden sind direkt an der Entwicklung von Resilienzindikatoren beteiligt, indem sie Exkursionen durchführen, Daten sammeln und analysieren und Längsschnittdatensätze für die Akteure am Destinationsstandort erstellen. Dieser Ansatz gewährleistet nicht nur die Gewinnung wertvoller Erkenntnisse, sondern vermittelt den Studierenden auch praktische Forschungserfahrung und bereitet sie auf die aktive Teilnahme an zukünftigen Forschungsprojekten vor.

Durch die Konzentration auf die Doktorandenausbildung und verbesserte Lehrveranstaltungen tragen die Hochschulen zur akademischen Ausbildung und Entwicklung junger Wissenschaftler bei. Gleichzeitig fördern neue Erkenntnisse über Widerstandsfähigkeit von Destinationen in Krisenzeiten sowie die “Forschung für Entwicklung” die Forschungsziele des Projekts. Über diese Ergebnisse hinaus bieten die Doktorandenkollegs nachhaltige Vorteile, indem sie Möglichkeiten zur Überwachung für die Akteure der Destinationen schaffen, das Bewusstsein schärfen und das Verständnis für die Widerstandsfähigkeit in Berg- und ländlichen Gebieten verbessern.